EJHN Kugelkreuz Mail*** Nr. 75 / 08.02.2016

8. September 2016

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EJHN Kugelkreuz Mail*** Nr. 75 / 08.02.2016

 

Evangelische Jugend in Hessen und Nassau e.V.

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  1. Bericht aus dem Vorstand
  2. Lust auf Jugendpolitik – Geht das?
  3. Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe
  4. 24-Stunden Tagung Hass und Hetze
  5. Reformationsjubiläum 2017: 300 Plätze im Freiwilligendienst zu vergeben. Jetzt bewerben.
  6. Termine
  7. Ausschreibung Förderung 2016 Kinder- und Jugendstiftung
  8. Förderprogramm der Aktion Mensch: Inklusion
  9. Ichmache>Politik

 

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Liebe Freundinnen und Freunde,

anbei der erste Newsletter in diesem Jahr.

Wir haben Euch wiederum einiges Interessant und Neues aus der EJHN und drum herum zusammengestellt.

 

Zum Thema „geflüchtete Menschen“ möchten wir wiederum auf die Homepage des Landesverbands der Evangelischen Jugend in Hessen verweisen: http://www.lvejh.de/fluechtlingspolitik/index.html
Dort findet Ihr Aktuelles, Grundlegendes, Tipps und Hinweise zu Positionen, Aktionen und für Euer ganz persönliches Engagement vor Ort.

Ganz besonders weisen wir auf die Qualifizierungsangebote für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer*innen, die u.a. vom Zentrum Bildung der EKHN entwickelt wurde.

Die aktuellen politischen Entwicklungen machen uns alle sicher große Sorgen; die Willkommensstimmung droht in ein grundlegendes Misstrauen bis hin zu Fremdenfeindlichkeit und Rassismus umzuschlagen.

Unser Engagement auf der Grundlage der biblischen Botschaft „ Ich bin ein Fremder gewesen und Ihr habt mich aufgenommen (Matthäus 25,43) ist ein deutliches Zeichen gegen alle Abschottung und Fremdenfeindlichkeit.

Darin sollten wir –allen berechtigten Sorgen und Ängsten zum Trotz – festhalten.

 

Es grüß Euch herzlich

Jochen Ruoff

Geschäftsführer

 

 

  1. Bericht aus dem Vorstand

 

Am 8. November wurde ein neuer Vorstand der EJHN gewählt.

Vorsitzender: Noah Kretzschel

Vorstandsmitglieder: Julius Körner und Fabian Bönisch (Starkenburg), Maja M. Wink und Alisa Ewald (Oberhessen), Jasmin Gronau (Rheinhessen), Marie Krüger und Frederik Kuhlmann (Nordnassau) Dirk Weikum und Patrick Sandherr (Rhein-Main).

Der Vorstand hat bereits zwei Mal getagt. Themen waren vor allem die Form der Zusammenarbeit im Vorstand, die Vorbereitung 29. Vollversammlung und eine sehr ausführliche Runde mit den Vertretern der EJHN in der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland.

Es wurde beschlossen, die Projektgruppe Öffentlichkeit weiter zu führen und sich mit einem Glaubensfest am Jugendkirchentag in Offenbach zu beteiligen. Am 23.Januar fand ein sehr fröhliches und temperamentvolles „Dankeschönessen“ für alle Engagierten in der EJHN statt.

 

  1. Lust auf Jugendpolitik – Geht das?

 

Frage 1: Was ist Jugendpolitik?

Politik ist heute ein verseuchter Begriff. Er ist vereinnahmt von den Parteien und Parlamenten. Sie scheinen der exklusive Ort zu sein, viele bürgerschaftliche Aktivitäten sind auf wie fixiert sie bezogen oder werden von der verfassten Politik an sich gezogen. Dabei heißt es im Grundgesetz, dass die Parteien zur politischen Willensbildung lediglich einen Beitrag leisten. Also muss es heißen: Politik ist für alle da und kann von allen gemacht werden.

 

Frage 2: Warum ist Jugendpolitik so unbeliebt?

Diese Frage lässt sich umfassend nur schwer beantworten. Ich lasse an dieser Stelle die tiefgehenden Analysen über Politikverdrossenheit und – Müdigkeit und die Erkenntnisse der letzten Studien über das Verhältnis von Jugend und Politik beiseite, um zu einem selbstkritischen Punkt zu kommen: Auch wir Jugendpolitiker*innen in den Jugendverbänden haben das Verhaltensmuster und die Ausstrahlung der Politikkaste häufig übernommen: Wir reden über politisches Handeln als ein Dröges, lustfreies und hochkomplexes Feld und signalisieren gleichzeitig: WIR  können das Geschäft und bewegen uns mit denselben Verhaltensmustern durch das Dickicht von Gremien, Sitzungen und Vorlagen wie die große Politik. Dadurch zelebrieren wir zwar unsere eigene Bedeutungsschwere, aber locken keinen Jugendlichen in die Jugendpolitik.

 

Frage 3: Kann Jugendpolitik sexy sein?

Eindeutige Antwort: Ja sie kann! Oder vorsichtiger formuliert: Jugendpolitik hat die Chance auf Lust an ihr. Erster Schritt dazu wäre, konsequent mit den Themen und Arbeitsformen der Jugendliche zu arbeiten, auch wenn das gerade nicht auf der Agenda irgendwelcher jugendpolitischer Gremien steht. Jugend macht Politik – wäre der Leitsatz und die unbedingte Voraussetzung jeder Versammlung – und nicht die ellenlange und ermüdende Vermittlung von Strukturen und Themen die „alternativlos“ besprochen werden müssen.  Diejenigen, die Jugendpolitik vermitteln, sollten diese Haltung auch glaubwürdig leben wollen.

 

Frage 4: Wie kann ich Lust auf Jugendpolitik vermitteln?

Das ist einfacher gefragt als getan.  Es gibt dafür keine  Rezepte. Wichtig ist, dass wir die Erfahrungen, Meinungen und die Kommunikationskultur der Jugendliche immer als Ausgangspunkt und Zentrum der Auseinandersetzung mit politischen Fragen begreifen. Die Methoden der Jugendarbeit helfen, dass wir uns kreativ mit Themen auseinandersetzen, deshalb sollten wir sie auch nutzen: Das  „Murmelpalaver“, bei dem jede*r gleichzeitig mit jeder*m redet; ein Rollenspiel, in dem die verschiedenen Standpunkte aufeinanderprallen dürfen; eine andere Redeliste, bei der zum Beispiel die immer zuerst dran kommen, die bisher noch nichts gesagt haben; das Kugellager, bei dem sich 2 Gruppen gegen über sitzen und nach einigen Minuten die Fragestellungen und die Gruppen wechseln.

 

Frage 5: Ist dann alles gut?

Nein, so schnell geht das nun auch wieder nicht.

Es bleiben die langweiligen Sitzungen in den kirchlichen und politischen Gremien, es bleiben die „trockenen Themen“ , die mit der Unausweichlichkeit des nächsten Winters auf uns zu rollen. Vielleicht gelingt es trotzdem, diese Sitzungen auch mit dem anzureichern, was Jugendliche wirklich interessiert und was sie selbst entwickelt haben, was sie selbst einbringen und vertreten können. Und es ist wichtig, dass wir in unseren Strukturen Räume schaffen, in denen anders über Politik nachgedacht werden kann und die Positionen der Jugendlichen mit voller Lust entwickelt und in ihre Form gebracht werden.

 

Zum Schluss:

„Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe lassen wegführen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohlgehet, so gehet es euch auch wohl“ (Jeremia 29,7)

 

 

  1. Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

 

Die Evangelische Hochschule Darmstadt, das Zentrum Bildung der EKHN, das Evangelische Dekanat Darmstadt-Stadt und das Freiwilligenzentrum Darmstadt haben in gemeinsamer Initiative ein Programm zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe entwickelt.

Ziele
Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe in ihrer Arbeit zu unterstützen und zu qualifizieren. So soll ihre Motivation und ihr Engagement auch in schwierigen  Situationen Bestand haben können. Neben Grundlagenwissen geht es auch darum zu erfahren, wo man sich Unterstützung holen kann und um Erfahrungsaustausch.

Inhalte und weitere Informationen unter: https://www.eh-darmstadt.de/hochschule/aktuell/fluechtlingshilfe-qualifizierungsprogramm-fuer-ehrenamtliche

 

  1. 24-Stunden Tagung Hass und Hetze

 

 

Die 24-Stundentagung „Hass und Hetze – Zum Umgang mit Demokratiefeindlichkeit im Netz“ steht vor der Tür.

 

Unter dem Deckmantel von Meinungsfreiheit und gesellschaftlichem Protest treten demokratiefeindliche Inhalte auf alltäglich genutzten Plattformen auf – in stylischem Gewand, mit Humor und einfachen Mitmachmöglichkeiten. In dieser Tagung lernen die Teilnehmenden verschiedene Ansätze kennen, wie man sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten gegen digitale Demokratiefeindlichkeit stark machen kann. Sie richtet sich sowohl an Jugendliche und junge Erwachsene als auch an Multiplikatoren in Jugendeinrichtungen, –Verbänden und dem Bildungssektor; an alle, die sich ein freies, demokratisches Netz wünschen und aktiv dafür eintreten wollen.

 

Die Ev. Akademie lädt Sie und Euch herzlich in das Haus der Jugend ein.

 

Kosten: Teilnahme mit Unterkunft und Verpflegung 70 Euro (Jugendliche unter 27 Jahre erm. 50%), Teilnahme ohne Unterkunft begrenzt möglich (Kosten auf Anfrage).

 

Anmeldung bis zum 8.2.2016 über die Homepage: www.evangelische-akademie.de oder per Mail an keller@evangelische-akademie.de

 

 

 

  1. Reformationsjubiläum 2017: 300 Plätze im Freiwilligendienst zu vergeben. Jetzt bewerben.

 

Du willst etwas bewegen? Du scheust dich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen? Du suchst Abwechslung von Schule, Studium oder Ausbildung? Dann bewirb dich jetzt für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst beim Reformationsjubiläum 2017 e.V. und lebe und arbeite ein Jahr mit hunderten anderer Volunteers in Gemeinschaft in der Lutherstadt Wittenberg!

 

Regulär dauert der Dienst zwölf Monate und beginnt jeweils in den Monaten September, Oktober oder November 2016, eine Verlängerung auf 18 Monate ist möglich.

Wer sich für den Volunteersdienst entscheidet, den erwartet eine erlebnisreiche Zeit voller Begegnungen, Möglichkeiten, Orientierung sowie Erfahrungen und wird Teil einer einzigartigen Volunteerscommunity.

 

Gemeinsam wohnen, lernen und arbeiten, wo Geschichte lebendig ist

 

Europäische Städte auf dem Stationenweg mit einem Truck besuchen, die Zeltdörfer der KonfiCamps versorgen oder internationale Gäste der Weltausstellung willkommen heißen, dolmetschen, Kinder betreuen, Bühnenteams unterstützen oder im Organisationsbüro die Bereiche kennenlernen und selbstständig Aufgaben übernehmen. Das ist alles möglich als Volunteer beim „Reformationsjubiläum 2017 e.V“.

 

Die Volunteers aus Deutschland und anderen Regionen der Welt bilden miteinander eine Gemeinde auf Zeit. Gemeinsam leben und arbeiten sie und gestalten ihren Dienst mit der Planung eigener Aktionen und Projekte. Zentraler Einsatzort ist die Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Untergebracht sind jeweils drei bis vier Volunteers in einer Wohngemeinschaft in einem Wohnblock. Begleitet und angeleitet werden sie während ihres Einsatzes von hauptamtlichen Mitarbeitern.

 

Die Seminare (25 Bildungstage) helfen, andere Volunteers kennenzulernen, die Gemeinschaft zu stärken und neue Impulse für die tägliche Arbeit zu bekommen. Gemeinsam werden inhaltliche Themen bearbeitet und die Erfahrungen des Einsatzes reflektiert, Aktionen geplant und soziale, kulturelle und interkulturelle Kompetenzen erworben.

 

Informations- und Auswahltage

 

Interessierte an dieser einmaligen Chance könnten sich direkt bei Lena Knote und Lars Reisner bewerben. Die beiden betreuen die Volunteers und Helferdienste. Ab Februar nächsten Jahres finden in der Lutherstadt Wittenberg Informations- und Auswahltage statt, zu denen alle Bewerberinnen und Bewerber eingeladen werden, um ihre möglichen Aufgabengebiete und vielleicht auch schon den oder die zukünftige WG-Mitbewohnerin kennen zu lernen:

 

  • 12. Februar 2016
  • 11. März 2016
  • 08. April 2016
  • 24. Juni 2016
  • 08. Juli 2016

 

Eine Bewerbung ist ab sofort über das Bewerbungsformular möglich.

 

Alle neuen Infos auf einen Blick 

 

Volunteers-Projekt

 

  • 300 Plätze im Freiwilligendienst zu vergeben – Ein einmaliges Projekt startet im Sommer 2016. Auf der Seite Glossar – Infos von A bis Z kann man sich über die Rahmenbedingungen zur Teilnahme am Volunteersprojekt informieren.

 

 

TeamerCamp im Sommer 2016 zur Vorbereitung der KonfiCamps

 

  • Teamerinnen und Teamer gesucht, die gemeinsam mit den Verantwortlichen von r2017 das Programm gestalten, Aufgaben in Infrastruktur und Orga übernehmen, Ausflüge begleiten und mit einem Lächeln für Konfirmandinnen, Ehrenamtliche und Kollegen da sind. Infos gibt’s unter https://r2017.org/konfi-und-jugendcamp/teamer.

 

Internet: www.evangelisches-infoportal.de, www.evangelische-jugend.de
und www.jupp-der-preis.de

 

 

  1. Termine der EJHN

 

Alle Termine zu Vollversammlungen unter: http://www.ejhn.de/vollversammlung/

  1. Vollversammlung 16. – 17. April 2016
    29. Vollversammlung 04. – 06. November 2016
    30. Vollversammlung 25. – 26. März 2017

(Änderungen sind vorbehalten!)

  1. Förderung Kinder- und Jugendstiftung der EJHN

Im Jahr 2016 werden Projekte gefördert, die geeignet sind, auf der Grundlage des Evangeliums von Jesus Christus, ein Leben in Gemeinschaft zu gestalten und junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, politischen und religiösen Entwicklung zu fördern.

Antragsberechtigt sind Kirchengemeinden und Dekanate innerhalb der EKHN.

Ein finanzieller Eigenbeitrag ist für eine Förderung durch die Kinder- und Jugendstiftung keine Voraussetzung.

Antragsschluss ist der 15. März 2016. Eine Entscheidung des Kuratoriums der Kinder- und Jugendstiftung ist für Anfang April vorgesehen.

Den Bewerbungsunterlagen ist folgendes beizufügen:

  • Eine aussagekräftige inhaltliche Beschreibung des Projektes
  • Ein Finanzplan, in dem die Kosten nachvollziehbar aufgelistet sind
  • Eine Beschreibung des organisatorischen, technischen und personellen Aufwands

Die Unterlagen sind zu richten an:
Kinder- und Jugendstiftung der EJHN
Landgraf-Philipps-Anlage 66
64283 Darmstadt

 

  1. Förderprogramm der Aktion Mensch: Inklusion

 

Die Aktion Mensch unterstützt mit ihrem Förderprogramm „Inklusion“ Projekte und Initiativen, die vor Ort unterschiedliche Akteure aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens vernetzen. So soll das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht und damit Inklusion in den regionalen Lebensweltbezügen umgesetzt werden.
Mit dem Förderprogramm „Inklusion“ sollen neue Vernetzungsstrukturen geschaffen und Aktivitäten in den Themenbereichen Arbeit, Wohnen, Bildung, Freizeit und Barrierefreiheit angestoßen werden. Dabei ist die Zusammenarbeit zwischen Organisationen, die aus der Behindertenhilfe kommen und Initiativen, die bisher in diesem Bereich noch nicht tätig waren oder sind, eine wesentliche Voraussetzung für eine Förderung. Anträge können gemeinnützige Organisationen stellen. Pro Projekt stehen bis zu 250.000 Euro über maximal drei Jahre zur Verfügung.

Die Fördermodalitäten sowie weitere Informationen »

Aktion Mensch e.V., Heinemannstr. 36
53175 Bonn
Telefon: 0228 2092200
E-Mail: info@aktion-mensch.de
Internet: www.aktion-mensch.de

 

 

  1. Ichmache>Politik

Förderung regionaler Aktivitäten mit Ichmache>Politik

Ichmache>Politik wird auch 2016 regionale Aktivitäten fördern. Diese Aktivitäten können kleine Veranstaltungsreihen oder große Veranstaltungen sein. Sie sollten innerhalb der ersten drei Quartale 2016 #jungeThemen und #jungeMeinungen vor dem Hintergrund der Demografiestrategie diskutieren und sammeln und diese in die laufende Beteiligungsrunde von Ichmache>Politik einspielen. Sie behandeln also mindestens eines der Themen/Fragestellungen der Beteiligungsrunde. Dies kann selbstverständlich sinnvoll mit eigenen Aktivitäten oder Themen verbunden werden. Adressaten sind in erster Linie Landesjugendringe und Bundesverbände.

Insgesamt sind rund 50.000 Euro eingeplant, die als Mittelweitergabe hierfür verwendet werden können.

Interessensbekundungen sollten mit einer kurzen Ideenskizze (inkl. Finanzansatz und Zeitschiene) möglichst zeitnah, spätestens jedoch bis zum 15. Februar 2016 im Projektbüro eingehen. Die Auswahl wird besonders eine mögliche breite Vielfalt von Aktivitäten/ Themen/Zielgruppe sowie eine möglichst hohe Wirkung für das Projekt berücksichtigen.

Rückfragen dazu gerne direkt an den:
Deutschen Bundesjugendring
Mühlendamm 3
10178 Berlin
E-Mail: info@dbjr.de
Internet: www.dbjr.de

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Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes der

Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau e.V.

Landgraf-Philipps-Anlage 66

64283 Darmstadt

Tel.   06151 – 15988 50

http://www.ejhn.de

info@ejhn.de

 

Noah Kretzschel (Vorsitzender)

 

Redaktion:

Jochen Ruoff (Geschäftsführer)

Matthias Roth (Assistent)

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