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	<title>Evangelische Jugend in Hessen und Nassau e.V. &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Die Evangelische Jugend in Hessen und Nassau e.V. ist der Verband der kirchlich getragenen und verantworteten Arbeit von und mit Kindern und Jugendlichen in der EKHN.</description>
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		<title>Neues vom Stairway to Heaven</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jetzt steht fest: Der Platz im Themenpark ‚Natur &#38; Umwelt‘ reicht aus, um das Projekt im geplanten Umfang durchführen zu können. Norbert Kelbassa, Jugendreferent aus dem Dekanat Alsfeld, der mit Tini Eifert aus dem Dekanat Vogelsberg den Themenpark managt, hat grünes Licht gegeben. 6 Hochseilstationen werden also auf dem JUKT für den Kick mit Spirit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt steht fest:<br />
Der Platz im Themenpark ‚Natur &amp; Umwelt‘ reicht aus, um das Projekt im geplanten Umfang durchführen zu können. Norbert Kelbassa, Jugendreferent aus dem Dekanat Alsfeld, der mit Tini Eifert aus dem Dekanat Vogelsberg den Themenpark managt, hat grünes Licht gegeben.</p>
<p>6 Hochseilstationen werden also auf dem JUKT für den Kick mit Spirit sorgen:</p>
<ul>
<li>Die Himmelsleiter ist eine überdimensionale Strickleiter, auf deren Sprossen du dich nur im Team nach oben bewegen kannst. Wackelig und anstrengend! Doch mit Hilfe deines Partners geht’s voran.</li>
<li>Der Stamm des Catwalk hängt waagrecht in ca. 6 Metern Höhe. Du stehst drauf. Bist du im Gleichgewicht?</li>
<li>Beim Pamper Pole musst du dich auf die Spitze eines senkrechten Stammes stellen. Deine Bewegungen übertragen sich, der Stamm schwingt. Rings um dich herum nur Luft – und Freiheit.</li>
<li>Die Gruppe zieht dich nach oben. Du entscheidest wie hoch. Den Auslösekarabiner betätigen und schon saust du an der Riesenschaukel durch die Luft.</li>
<li>Am Monkey Tree sind Klettergriffe mit Spanngurten an einem Baum befestigt. Ab nach oben!</li>
<li>Freier Fall beim Flying Fox. Der Schritt vom Podest erfordert Mut. Kitzeln im Bauch, dann bringt dich der Schlitten der Seilrutsche rasant zum anderen Ende.</li>
</ul>
<p>Das Stairway-Team hat nun auch die Ablaufstruktur geplant. Die vier erstgenannten Stationen können Gruppen zwischen 8 und 12 Personen in einer 3-Stunden-Einheit erleben. Die Gruppen können sich bereits im Vorfeld des JUKT oder vor Ort für den Seilgarten anmelden. Die beiden letztgenannten Stationen können auch von Einzelnen spontan ausprobiert werden.</p>
<p>In der 3-Stunden-Einheit werden die Gruppen von einem persönlichen Teamer durch den Seilgarten begleitet. Nach der Begrüßung und einer Einführung startet die Gruppe zum Warmwerden mit einer Niedrigseilstation. Dann geht’s in die Höhe. Zwei Stationen kann jede Gruppe durchlaufen. Die letzte halbe Stunde steht für eine gemeinsame Reflexion des Erlebten zur Verfügung.</p>
<p>Bald geht die Ausbildung der Teamer für das Projekt los. Am 10. März steht ein erstes Treffen im Hochseilgarten ‚Laubfrosch‘ in Büdingen an. Dort sollen alle zunächst einmal am eigenen Körper erfahren, was man in einem Hochseilgarten passiert. Eine intensive Schulung findet dann von 13. – 15. April in Schotten statt. Um möglichst vielen Jugendlichen das Stairway to Heaven Erlebnis zu ermöglichen, werden ca. 25 Teamer gebraucht. Diese Zahl ist noch nicht ganz erreicht. Wenn du Lust auf Neues und Erfahrung mit Gruppen hast, außerdem volljährig bist, dann melde dich bei Projektleiter Christian Leibner: christian.leibner@ejs-erleben.de!</p>
<p>Und sonst: trifft sich das Stairway-Orga-Team nun regelmäßig zu Besprechungen, entwirft der Flo gerade das Logo, werden bald T-Shirts für die Teamer in Auftrag gegeben, geht Christian W. in die Feinplanung der Stationen, entwickeln Martina und Christian L. die spirituellen Impulse und haben wir alle viel Spaß und freuen uns schon auf Juni.</p>
<p><div class='documentIcons'><div class='documentIcons_icon'><a href='http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/02/Ausschreibung-Mitarbeiter-Stairway-to-Heaven-1.pdf'><img src='http://www.ejhn.de/wp-content/plugins/attachment-file-icons/mime/pdf-icon.png'/></a></div><div class='documentIcons_link'><a href='http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/02/Ausschreibung-Mitarbeiter-Stairway-to-Heaven-1.pdf'>Ausschreibung Mitarbeiter Stairway to Heaven</a></div></div><div class='clear'></div></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stairway to Heaven auf dem Jugendkirchentag 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der &#8216;Stairway to Heaven&#8217; geht in die Vorbereitungen. Die Evangelische Jugend aus dem Dekanat Schotten wird auf dem JUKT 2012 in Michelstadt einen Hochseilgarten betreiben, bei dem ihr mal auf andere Weise Gott begegnen könnt &#8211; Klettern mit Spirit! Vor den Weihnachtsferien waren Martina, Flo und zwei Christians im Bürgerpark in Michelstadt, haben das Maßband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8216;Stairway to Heaven&#8217; geht in die Vorbereitungen.<br />
Die Evangelische Jugend aus dem Dekanat Schotten wird auf dem JUKT 2012 in Michelstadt<br />
einen Hochseilgarten betreiben, bei dem ihr mal auf andere Weise Gott begegnen<br />
könnt &#8211; Klettern mit Spirit!<br />
Vor den Weihnachtsferien waren Martina, Flo und zwei Christians im Bürgerpark in Michelstadt,<br />
haben das Maßband abgerollt und die Bäume erkundet. Die vier Erlebnispädagogen werden<br />
den Seilgarten planen und verantwortlich leiten.</p>
<p>Hier ein paar Bilder:</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020293-Large.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6526" title="Flo will nach oben" src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020293-Large-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020294-Large.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6528" title="1 Meter ist schon mal geschafft " src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020294-Large-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020315-Large.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6527" title="Seil hält! " src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020315-Large-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020304-Large.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6530" title="Martina misst Abstände " src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020304-Large-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020306-Large.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6531" title="Flo ist oben" src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020306-Large-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020309-Large.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6532" title="Material braucht's einiges " src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020309-Large-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020300-Large.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6529" title="Wahnsinns Bäume im Bürgerpark - ideal für die Stationen " src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2012/01/P1020300-Large-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Die Evangelische Jugend jetzt auch auf Google+</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns jetzt auch auf Google+ eine neue Seite zu haben und euch mit Informationen rund um das Thema Kinder und Jugend zu informieren. Werdet unser Fan und gewinnte eine Tasse der Evangelischen Jugend! Wir freuen uns euch bei Google+ begrüßen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns jetzt auch auf Google+ eine neue Seite zu haben und euch mit Informationen rund um das Thema Kinder und Jugend zu informieren.</p>
<p>Werdet unser Fan und gewinnte eine Tasse der Evangelischen Jugend!</p>
<p>Wir freuen uns euch bei Google+ begrüßen zu können.<br />
<a style="text-decoration: none;" href="https://plus.google.com/112299473014479926914?prsrc=3"><img style="border: 0; width: 64px; height: 64px;" src="https://ssl.gstatic.com/images/icons/gplus-64.png" alt="" /></a></p>
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		<title>Jugendkirchentag 2012 in Michelstadt &#8211; Aktuelles</title>
		<link>http://www.ejhn.de/nachricht/jugendkirchentag-2012-in-michelstadt-aktuelles/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Programm Der Jugendkirchentag, die g(o)od days and nights, richtet sich an Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren. Die Fragen und Themen von Jugendlichen sollen an den 4 Veranstaltungstagen im Mittelpunkt stehen. Sie können Gemeinschaft erleben, Musik hören, Spaß haben, ausruhen, auftanken, von Gott reden, mitdiskutieren oder Neues ausprobieren. Der Jugendkirchentag bietet rund 130 vielfältige Veranstaltungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/11/JUKT.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5961" title="JUKT" src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/11/JUKT-300x75.jpg" alt="" width="300" height="75" /></a></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Programm</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der Jugendkirchentag, die g(o)od days and nights, richtet sich an Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren. Die Fragen und Themen von Jugendlichen sollen an den 4 Veranstaltungstagen im Mittelpunkt stehen. Sie können Gemeinschaft erleben, Musik hören, Spaß haben, ausruhen, auftanken, von Gott reden, mitdiskutieren oder Neues ausprobieren. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der Jugendkirchentag bietet rund 130 vielfältige Veranstaltungen, ein Erwachsenenprogramm und spezielle Konfiangebote. Die g(o)od days and nights 2012 starten donnerstags mit einer Auftaktveranstaltung, dem Eröffnungsgottesdienst und dem Abend der Begegnung auf den Gassen Michelstadts. Beginnen werden die beiden Programmtage, Freitag und Samstag, mit Bibelarbeiten und Jugendgottesdiensten. Die Gute Nacht Kirche schickt alle in die Quartiere. Am Sonntag feiern wir gemeinsam den Abschlussgottesdienst und übergeben das Staffelholz an Darmstadt 2014.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Themenparks</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Fünf Themenparks gibt es in Michelstadt zum Jugendkirchentag 2012. Die Entfernungen zwischen den einzelnen Themenparks, dem Bahnhof und den Quartierschulen sind kurz und von Nord nach Süd in 20 Minuten zu meistern. Die Themenparks werden sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Lebenswelten beschäftigen. Diesen Bereich, zwischen den Möglichkeiten und Grenzen, soll der zusätzliche Slogan verdeutlichen. Neben diesen, stehen den Themenparkverantwortlichen mehrere biblische Inspirationen zur Verfügung und die Freiheit weitere biblische Bezüge herzustellen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Glaube und Spiritualität</strong></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> – Zwischen Glauben erleben und blindem Zwang.<strong><br />
Umwelt und Natur</strong></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> – Zwischen Erlebniswelt Natur und Klimawandel.<strong><br />
Online und Offline</strong></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> – Zwischen Web 2.0 und Dauerstress<br />
<strong>Liebe und Freundschaft</strong></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> – Zwischen Speeddating und Herzschmerz<br />
<strong>Gegenwart und Zukunft</strong></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> – Zwischen Leben im Jetzt und Zukunftsangst</span></span></p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/11/Jukt2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5962" title="Jukt2" src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/11/Jukt2-150x300.jpg" alt="" width="150" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirchenpräsident Dr. Volker Jung zu Gast bei der 19.Vollversammlung der EJHN Jung spricht sich mehr Beteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen aus</title>
		<link>http://www.ejhn.de/nachricht/kirchenprasident-dr-volker-jung-zu-gast-bei-der-19-vollversammlung-der-ejhn-jung-spricht-sich-mehr-beteiligung-bei-politischen-entscheidungsprozessen-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Anlässlich der 19.Vollversammlung der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau e.V. (EJHN) traf der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Volker Jung, zu einem Gespräch über aktuelle Fragen von Gesellschaft und Kirche ein. Am Gespräch nahm der Vorstand der EJHN, die Jugenddelegierten in der Synode der EKHN sowie Vertreterinnen des Ökumenischen Jugendrates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der 19.Vollversammlung der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau<br />
e.V. (EJHN) traf der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau,<br />
Dr. Volker Jung, zu einem Gespräch über aktuelle Fragen von Gesellschaft und Kirche<br />
ein.</p>
<p>Am Gespräch nahm der Vorstand der EJHN, die Jugenddelegierten in der Synode der<br />
EKHN sowie Vertreterinnen des Ökumenischen Jugendrates von Europa teil.<br />
Der Kirchenpräsident begrüßte, dass die EJHN sich im kommenden Jahr mit der Frage<br />
der Demokratisierung der Gesellschaft und der Kirche auseinandersetzen will.<br />
Die aktuellen Debatten um die Beteiligung der Bevölkerung bei Großprojekten, aber<br />
auch die neuen Kommunikationsformen im Internet, in denen Jugendliche sich auch<br />
über politische Dinge austauschen, seien eine Herausforderung für die<br />
Entscheidungsstrukturen in Gesellschaft und Kirche, betonten die Jugendvertreter. Der<br />
Kirchenpräsident mahnte, dass mehr Beteiligung in Entscheidungsprozessen nicht zu<br />
einer Beliebigkeit der Teilnahme führen dürfe.<br />
Jung betonte die Stärke der verbandlichen Arbeit als Brücke zwischen<br />
kirchengemeindlicher und politischer Struktur. Eine Stärkung der EJHN wurde von ihm<br />
grundsätzlich begrüßt.</p>
<p>Der Kirchenpräsident unterstützte im Gespräch das Ziel der EJHN, den<br />
Jugendkirchentag über 2014 hinaus fortzuführen.<br />
Bei der anstehenden Diskussion in der Synode der EKHN zu einer Neufassung der<br />
Lebensordnung forderte Jung die Jugenddelegierten der EJHN ausdrücklich auf, sich<br />
aktiv an den Diskussionen zu beteiligen.</p>
<p>Die Vorsitzende der EJHN, Jasmin Meister, bedankte sich bei Kirchenpräsident Jung für<br />
das offene Gespräch und drückte die Hoffnung auf die Fortsetzung der Gespräche aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bianka Mohr neue Vorsitzende im Hessischen Jugendring</title>
		<link>http://www.ejhn.de/nachricht/bianka-mohr-neue-vorsitzende-im-hessischen-jugendring/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Frankfurt, 05. November 2011.  Der Hessische Jugendring hat eine neue Vorsitzende. Bianka Mohr vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend wurde auf der Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Jugendverbände am Wochenende in Frankfurt am Main mit großer Mehrheit gewählt. Sie übernimmt damit das Amt von Anke Muth (DGB-Jugend). Als ihre Stellvertreter wurden Klaus Bechtold (SJD &#8211; Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt, 05. November 2011.</strong>  Der Hessische Jugendring hat eine neue Vorsitzende. Bianka Mohr vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend wurde auf der Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Jugendverbände am Wochenende in Frankfurt am Main mit großer Mehrheit gewählt. Sie übernimmt damit das Amt von Anke Muth (DGB-Jugend). Als ihre Stellvertreter wurden Klaus Bechtold (SJD &#8211; Die Falken), Mario Machalett (Sportjugend Hessen) und Daniela Broda (evangelische Jugend) wiedergewählt. Neu im geschäftsführenden Vorstand ist Holger Kindler aus der DGB-Jugend.</p>
<p>„Ich bedanke mich sehr für das Vertrauen und freue mich auf die gemeinsame Arbeit.“ erklärte Mohr direkt nach der Wahl und machte gleich deutlich: „Es liegt eine Menge Arbeit vor uns. Daher ist es schön, auf ein in weiten Teilen bewährtes Team setzen zu können.“ Gleichzeitig begrüßte sie es, dass mit einem neuen Gesicht im Vorstand, auch neue Impulse von außen kämen. Anschließend dankte Mohr ihrer Vorgängerin Anke Muth und dankte für das Engagement für die 30 Mitgliedsverbände des Hessischen Jugendrings und die Kinder– und Jugendarbeit in Hessen.</p>
<p>Das Gesamtvorstandsteam wird zukünftig ergänzt durch die Beisitzerinnen und Beisitzer Stefan Ziegler (Jugendfeuerwehr), Tobias Schirmer (Bund der Deutschen Katholischen Jugend), Esa Böttcher (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder), Sandra Sattler (DGB-Jugend), Konstanze Ebert (AG Jugend für Umwelt), Michael Schwesinger (Sportjugend), Nico Lederle (Sozialistische Jugend Deutschlands &#8211; Die Falken), Riccardo Marziano (Jugendrotkreuz), Henrik Schmidtke (Landjugend) und Jasmin Tejada y Perez (Bund Deutscher PfadfinderInnen &#8211; BDP). Sie wurden ebenfalls mit großer Mehrheit von den Delegierten in Frankfurt gewählt.</p>
<p>Direkt nach ihrer Wahl machte Bianka Mohr deutlich, dass es dem neuen Vorstand sicher nicht an Aufgaben mangeln wird. „Zu den größten Herausforderungen zählen Dinge, die wir als Verbände gar nicht direkt mitbestimmen: zum Beispiel können verkürzte Schul– und Studienzeiten junge Menschen in der Ausübung ihres Ehrenamts behindern.“, fasste Mohr zusammen. Auf die Herausforderungen, die zum Teil auch Chancen böten, müssten Jugendverbände und natürlich auch der Hessische Jugendring Antworten und Positionen finden.</p>
<p>Ein weiteres gesellschaftspolitisches Thema rückte bei der Vollversammlung ganz besonders in den Mittelpunkt. Auf der Tagung wurde offiziell das Projekt „Augen auf!“ gestartet. Die Initiative des Hessischen Jugendrings setzt sich für mehr Aufmerksamkeit für die Armut von Kindern und Jugendlichen ein. Dazu werden in den kommenden Monaten verschiedene Aktionen gestartet, die auch die Mitgliedsverbände mit einbinden und zu dem Thema vernetzen. Mehr Informationen zur Kampagne „Augen auf!“ gibt es schon jetzt auf der Website des Projekts: <a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.hessischer-jugendring.de/augen-auf" target="_blank">www.hessischer-jugendring.de/augen-auf</a>.</p>
<p>Daneben wurden zwei inhaltliche Anträge mit großer Mehrheit verabschiedet. Deutlich sprach sich die Versammlung gegen die so genannte Demokratieerklärung des Bundesministeriums für Familie Frauen und Senioren aus. Seit dem vergangenen Jahr müssen Institutionen, die Fördermittel des Bundes für Projekte zur Förderung der Demokratie beantragen, eine Klausel unterschreiben. Darin sollen sie garantieren, dass sie weder selbst extremistisch agieren, noch mit extremistischen Organisationen zusammenarbeiten. Nach Ansicht der Delegierten der Vollversammlung stellt diese Praxis die Initiativen unter einen Generalverdacht, die besonders aktiv für die Demokratie und die Gesellschaft sind. Zudem seien Jugendverbände seit Jahren hoch anerkannte Träger von Programmen zur Stärkung des demokratischen Bewusstseins. Diese erfolgreiche Arbeit konterkariere die „Demokratieerklärung“.</p>
<p>Der zweite verabschiedete Antrag setzt sich für bessere Rahmenbedingungen des ehrenamtlichen Engagements ein. Jugendverbände sind immer auf der Suche nach engagierten junge Menschen zur Begleitung von Ferienfreizeiten. Ein regelmäßiger Hinderungsgrund für potentiell Interessierte sind Klausurregelungen an Hochschulen, die die (Schul-)Ferienzeit immer wieder zu Prüfungsphasen machen. Die Vollversammlung sprach sich in dem Antrag dafür aus, gemeinsam an besseren Rahmenbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Studium und ehrenamtlichen Engagement zu arbeiten.</p>
<p>Um die Zukunftsfähigkeit der Jugendverbandsarbeit war es am Vormittag der Vollversammlung gegangen. In einem Studienteil setzten sich die Delegierten mit möglichen künftigen Szenarien der Jugendverbandsarbeit in Hessen auseinandergesetzt.  Solche Prozesse seien notwendig, um sich auf ständig wandelnde Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement einzustellen, erklärte Reiner Jäkel, Geschäftsführer des Hessischen Jugendrings. Schließlich sollten die rund eine Million Kinder und Jugendliche, die in Hessen Mitglied in einer Jugendorganisation oder –verband sind, auch in Zukunft ihre Angebote in der außerschulischen Jugendarbeit finden und mitgestalten können. „Aus dem Studienteil können wir viele Impulse für die zukünftige Vorstandsarbeit ziehen.“ dankte die neue Vorsitzende Bianka Mohr den Delegierten am Ende des Tages für die geleistete Arbeit.</p>
<p><em>Der Hessische Jugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Jugendverbände. Über 1 Million Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind Mitglied in Jugendverbänden in Hessen. Grundlage der vielfältigen Angebote für Kinder und Jugendliche der hessischen Jugendverbände ist das hohe Engagement von mehr als 75.000 jungen ehrenamtlich und freiwillig Engagierten.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EYCE starts a new working cycle after the 38th General Meeting</title>
		<link>http://www.ejhn.de/nachricht/eyce-starts-a-new-working-cycle-after-the-38th-general-meeting/</link>
		<comments>http://www.ejhn.de/nachricht/eyce-starts-a-new-working-cycle-after-the-38th-general-meeting/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[“My strongest impression from the General Meeting was to see the commitment and enthusiasm of the Member Organisations to the work of EYCE“, said newly elected Chairperson of EYCE Catharina Covolo. The 38th General Meeting of the Ecumenical Youth Council in Europe took place from 17th – 23rd of October 2011 in Höchst (Odenwald), Germany, [...]]]></description>
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<p>“My strongest impression from the General Meeting was to see the commitment and enthusiasm of the Member Organisations to the work of EYCE“, said newly elected Chairperson of EYCE Catharina Covolo.</p>
<p>The 38th General Meeting of the Ecumenical Youth Council in Europe took place from 17th – 23rd of October 2011 in Höchst (Odenwald), Germany, and brought together more than 40 young people as delegates, guests and stewards to the General Meeting.</p>
<p>The General Meeting was hosted by EYCE’s Geman Member Organisation Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) and Evangelische Jugend in Hessen und Nassau e.V.. EYCE is deeply grateful for the support, care and endless energy invested in welcoming delegates and guests of EYCE’s 38th General Meeting.</p>
<p>We would like to express special gratefulness to the stewards during the General Meeting – Dorothea Gillmeister, Julius Günther, Vera Kockler, Matthias Roth and Theresa Seubold.</p>
<p>During the 38th General Meeting Executive Committee elections took place and the following people have been elected to the EYCE Executive Committee – Catharina Covolo (Lutheran, Germany) as the Chairperson, Adriana Florea (Lutheran, Romania) as the Vice-Chairperson and Sini Tyvi (Lutheran, Finland) as the Treasurer, as well as Andrea Aprile (Baptist, Italy), Benjamin Mlýnek (Hussite, Czech Republic), Zofia Kozlowska-Socha (Baptist, Poland) and Slavi Spasov (Orthodox, Bulgaria). We warmly welcome the newly elected ExCo members to the EYCE community and wish many blessings for the term they will serve for EYCE.</p>
<p>EYCE would also like to thank the Executive Committee members, who will not continue their work with the council – Pavlina Buzkova, Inka Manninen and Gunnfridur Tomasdottir, for their commitment to EYCE and all the work they have done during their term with EYCE! We wish all the best for their future and activities outside of EYCE!</p>
<p>EYCE was happy to welcome many guests to its 38th General Meeting, especially from the organisations in close partnership with EYCE, such as the Forum of Muslim Youth and Student Organisations (FEMYSO) and the World Student Christian Federation Europe (WSCF-E), as well as potential cooperation partners – European Methodist Youth and Children (EYMC). We would like to thank all the guests for their presence during the 38th General Meeting and for their essential contribution to the content of EYCE’s work!</p>
<p>During the day in Frankfurt the delegates and guests could experience an alternative guided tour in Frankfurt, highlighting various aspects of EYCE’s work present in Frankfurt, such as poverty, HIV/AIDS, social injustice and human trafficking. At the reception in Jugend und Kulturkirche Sankt Peter (St. Peter Youth and Culture Church), organised by Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) and Evangelische Jugend in Hessen und Nassau e.V., many guests from the regional church and politics were present.</p>
<p>After the fruitful cooperation of more than a year in organising EYCE events, especially the summer training in Lithuania in 2010, EYCE is warmly welcoming its new member to its family – the Youth Centre of Evangelical Luheran Church of Lithuania. EYCE will be enriched by the contribution of the Youth Centre to the programme of EYCE!</p>
<p>During the week of the General Meeting the thematic work of the past two years was evaluated and the upcoming work planned. Besides the EYCE Campaign to Promote Ecological Justice, a special focus was set on the continuation of EYCE’s interreligious work, as well as various aspects of ecumenical leadership training. The active involvement and cooperation between the Member Organisations was highlighted, especially in the work of the campaign and in enhancing the visibility of EYCE.</p>
<p>EYCE is looking forward to the new challenges and new commitments in its work, especially through stronger commitment and contribution by its Member Organisations!</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC_1168.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5055" title="DSC_1168" src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC_1168-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Wir sind beim Bundespräsidenten! Und der Papst war auch da…</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Vorsitzende der EJHN, Jasmin Meister, und Vorstandsmitglied Torben Schmidt waren zum Empfang des Papstes ins Schloss Bellevue in Berlin geladen. Ein kleiner Erlebnisbericht… (von recht: Steve Henkel, Jasmin Meister, Annkathrin Sommerfeld, Torben Schmidt) Morgens um 5.00 Uhr klingelte der Wecker. Jasmin und ich mussten uns zeitig fertig machen, denn wir waren zum Empfang „zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Vorsitzende der EJHN, Jasmin Meister, und Vorstandsmitglied Torben Schmidt waren zum Empfang des Papstes ins Schloss Bellevue in Berlin geladen. Ein kleiner Erlebnisbericht…</em></p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/10/Papstbesuch.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4639" title="Papstbesuch" src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/10/Papstbesuch-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
(von recht: Steve Henkel, Jasmin Meister, Annkathrin Sommerfeld, Torben Schmidt)</p>
<p>Morgens um 5.00 Uhr klingelte der Wecker. Jasmin und ich mussten uns zeitig fertig machen, denn wir waren zum Empfang „zu Ehren Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI.“ im Schloss Bellevue geladen. Da der Papst höchsten Sicherheitsstatus genießt war nicht nur die Stadt abgesperrt, sondern auch wir mussten uns kontrollieren lassen.</p>
<p>Dazu galt es um 7 Uhr in einer Berliner Bundeswehrkaserne zu erscheinen – knapp 4 Stunden vor der Ankunft seiner Heiligkeit.<br />
Die Kleidungsfrage hatten wir bereits in den Tagen vorher besprochen: kein Anzug, aber doch etwas schicker. Wir wussten ja nicht genau, was uns erwartete. Als Protestanten konnten wir insofern recht nüchtern an der Veranstaltung entgegensehen, da es nicht unser Kirchenoberhaupt war, was zu Besuch kam.</p>
<p>Wir schafften es fast pünktlich aus meiner Wohnung, die auch Jasmin Herberge für ihren Besuch war. Den Weg vom U-Bahnhof bis zur Julius-Leber-Kaserne wiesen uns die Menschengruppen, die sich in Richtung Kaserne bewegten. Das kam uns – leicht verschlafen – ganz recht, denn die Orientierung funktionierte noch nicht einwandfrei. An der Polizeikontrolle mussten wir unsere goldgeprägten – nicht schlecht, oder!? <span style="font-family: Wingdings;"></span> &#8211; Einladungskarten vorzeigen, um die Kaserne betreten zu dürfen. Auf die einfache Sicherheitskontrolle (Jasmins Schuhe haben aus unerklärlichem Grund den Metalldetektor ausgelöst, mein Schlüsselbund jedoch nicht) folgte ein einfaches Zelt-Buffet-Frühstück mit den ungefähr 600 anderen Gästen. Die Wartezeit bis 9.30 Uhr auf den Transfer zum Schloss Bellevue, wo der Empfang stattfinden sollte, konnten wir uns durch Beobachtung der bunten Gruppe vertreiben: Protestanten, Katholiken, Jugendliche, alte Menschen, Kleinkinder, Farbige, Weiße, Pfarrer, Nonnen, Pfadfinder, Jugendgruppe und eine Gruppe der Pius Bruderschaft. Teile der EKHN-Gruppe trafen wir später auf der Tribüne im Garten des Schloss Bellevue. Wir hatten uns zufällig zusammen gesetzt.</p>
<p>Zuvor jedoch wurden wir im Bus aus der Kaserne zum Schloss Bellevue überführt. Und das nicht irgendwie, sondern in einer Polizeikolonne. Über rote Ampel und abgesperrte Straßenkreuzungen ging es durch die Berliner City-West im morgendlichen Berufsverkehr: sehr aufregend und einmalig!</p>
<p>Angekommen im Schloss hatten wir noch etwas Zeit, da wir erst um 10.30 Uhr unsere Plätze einnehmen sollten. Die freie Zeit nutzen wir zum Fotos machen und zur Erkundung des Schlossparks, der sonst nicht einfach zugänglich ist. Und mal ehrlich: wie oft lädt der Bundespräsident einen denn schon nach Hause ein?!</p>
<p>Auf die Einnahme unsere Plätze wies und dann eine eindrucksvolle Flut schwarz-lila Kutten hin. Die römisch-katholischen Bischöfe und Kardinäle trafen ein und setzen sich auf ihre Plätze in den Reihen vor uns.</p>
<p>Nun ging die Live-Übertragung vom Flughafen Tegel auf großer Leinwand los. Die Maschine des Papstes wurde im Anflug eingeblendet. Mit der Landung begann die Menge zu applaudierte unter der Bemerkung meines Nachbars: „Kam der mit dem Ferienflieger?“ Klatschen und Winken sollten uns noch zu vielen Anlässen im Laufe der nächsten 90 Minuten begleiten: Ausstieg des Papstes, Ankunft vor dem Schloss, Eintragung ins Goldene Buch, Erscheinen im Garten, Gang zum Rednerpodest mit dem Bundespräsidenten, vor und nach der Rede und beim Verlassen der Redebühne für das Vier-Augen-Gespräch mit dem Bundespräsidenten.</p>
<p>Allerdings hatte der Augenblick, als sich Benedikt XVI. aus Schloss Bellevue heraus in den Garten trat auch für den nüchtern-kritischen Protestanten etwas Aufregendes. Die Menge tobte, klatschte und winkte und wir wurden etwas angesteckt. Im Garten wurde der Papst empfangen von wichtigen Staatsvertretern und der Ehrenformation der Bundeswehr, die mit Marschkapelle und perfektem Gleichschritt einmarschierte. Im Anschluss begaben sich Papst und Bundespräsident auf den Weg zum Rednerpult und die Spannung stieg. Über die folgenden Reden war in der Presse viel zu lesen. Der Bundespräsident überzeugte, indem er auf die Verwurzelung Deutschlands mit der Kirche hinwies, nicht zuletzt da es das Kernland der Reformation ist. Er ging stets von beiden Konfessionen aus und verwies recht deutlich auf die Themen, die die Kirche(n) anzugehen haben in Hinblick auf Missbrauch und Orientierungshilfe der Gesellschaft.</p>
<p>Das Eindrucksvollste an der Rede des Führers des Vatikanstaats war es, ihm nicht weit entfernt gegenüber zu sitzen.<br />
Unter tosendem Applaus machten sich Papst Benedikt und Bundespräsident Wulff, der stets wirkte, als wolle er den Papst stützen auf dem Weg, zurück ins Schloss zum persönlichen Gespräch.<br />
Die Besuchergruppe musste noch abwarten, bis sich die Wagenkolonne wieder auf den Weg gemacht und das Schloss verlassen hatte. Danach konnten auch wir wieder den Heimweg antreten. Es war nun 12.30 Uhr und ein sehr eindrucksvoller und ereignisreicher Vormittag lag hinter uns.</p>
<p>Vielen Dank für die Einladung, Herr Bundespräsident!</p>
<p>Jasmin Meister und Torben Schmidt</p>
<p><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto_Papst.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4580" title="Foto_Papst" src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto_Papst-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/10/Bild_Papst.jpg"><img title="Bild_Papst" src="http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/10/Bild_Papst-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Pressemeldung: Kinderschutzfachtagung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Pressemeldung : Samstag, 24. September 2011 Kinderschutzfachtagung „Traumatisierung und Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen“ Ort: Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod Zeit: 10-17.00 Uhr „Alles muss raus!“ &#8211; mit diesen Worten führten Ilja Kamphues und Viktor Vössing vom Frankfurter Autorentheater die Teilnehmenden einer Kinderschutzfachtagung ohne Umwege mitten hinein in ein schwieriges Thema: Missbrauch. Sie versuchten aus der Perspektive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemeldung : Samstag, 24. September 2011</p>
<p>Kinderschutzfachtagung<br />
„Traumatisierung und Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen“<br />
Ort: Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod<br />
Zeit: 10-17.00 Uhr<br />
„Alles muss raus!“ &#8211; mit diesen Worten führten Ilja Kamphues und Viktor Vössing vom<br />
Frankfurter Autorentheater die Teilnehmenden einer Kinderschutzfachtagung ohne<br />
Umwege mitten hinein in ein schwieriges Thema: Missbrauch. Sie versuchten aus der<br />
Perspektive der Opfer von sexueller Gewalt Worte zu finden, für das, was mit ihnen<br />
gemacht wurde und vermittelten eindrucksvoll, wie schwer dies für die Opfer ist. Manchmal<br />
bleibt es ein Leben lang unmöglich.<br />
Kann ich durch Gewalterfahrungen traumatisierte Kinder und Jugendliche erkennen? Und<br />
wie gehe ich angemessen mit Ihnen um? Über diese Fragen haben dann gut 120<br />
Teilnehmende an der Kinderschutzfachtagung nachgedacht. Dabei wurden sie anschaulich<br />
und außerordentlich kompetent von zwei Expertinnen der Traumapsychologie und<br />
Traumapädagogik in diese schwierige Thematik eingeführt: Dr. Marianne Rauwald, Leiterin<br />
des Instituts für Traumabearbeitung und Weiterbildung in Frankfurt informierte anhand<br />
anschaulicher Beispiele aus ihrer therapeutischen Praxis über Signale im Verhalten von<br />
Kindern und Jugendlichen, die auf eine mögliche Gewalterfahrung hindeuten können. Wilma<br />
Weiß, Fachleitung des Zentrums für Traumapädagogik in Hanau, vermittelte<br />
wissenschaftlich fundiert Handlungsmöglichkeiten, die den von Gewalt Betroffenen helfen<br />
können, sich trotz des erlebten Traumas von Objekten, denen Gewalt angetan wurde,<br />
wieder zu selbständig handelnden Subjekten ihres eigenen Lebens zu entwickeln. Dabei kam<br />
besonders deutlich noch einmal der Unterschied zwischen Therapie und Pädagogik zum<br />
Ausdruck: Therapie will beim Aufarbeiten des Erlebten helfen. Pädagogik hilft, neue<br />
Verhaltenstechniken im alltäglichen Leben zu erlernen. Den Teilnehmenden der Tagung, die<br />
aus ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendarbeit zusammenkamen,<br />
wurden zahlreiche neue Ideen und Impulse für ihre eigene Arbeit mit Kindern und<br />
Jugendlichen vermittelt.</p>
<p>In vier Workshops gab es im Anschluss an die Fachvorträge die Möglichkeit, das Gehörte in<br />
Handlungsoptionen für das jeweilige Arbeitsfeld umzusetzen: Schule, Kirche und andere<br />
freie Träger, Berufsfelder aus dem Bereich der Medizin, Polizei, Justiz und<br />
Jugendhilfeeinrichtungen sowie schließlich überwiegend ehrenamtlich tätige Gruppenleitende<br />
aus Sportvereinen und Freizeiteinrichtungen diskutierten miteinander, wie sie<br />
Hilfestellungen für Traumatisierte bieten können ohne sich dabei selbst zu überfordern. In<br />
allen Arbeitsgruppen wurde eine stärkere Vernetzung gewünscht und es als besonders<br />
bereichernd angesehen, auf der Tagung kompetente und engagierte Menschen aus ganz<br />
anderen Arbeitsbereichen persönlich kennen zu lernen – entsprechend klar war die<br />
Forderung nach einer stärkeren Ausbildung von Netzwerken in den Regionen, die schnell<br />
und unbürokratisch in Verdachtsmomenten Hilfe für das eigene Handeln geben können. Als<br />
besonders hilfreich wurde hierzu die Zusammensetzung der veranstaltenden und<br />
teilnehmenden Organisationen gesehen, die in den alltäglichen Arbeitsvollzügen nur selten<br />
miteinander in Kontakt kommen, sich aber gegenseitig neue Blickrichtungen eröffnen und<br />
Lösungsansätze für die eigene Arbeit geben können.</p>
<p>„Weiter so“ wurde einhellig gewünscht nach einem bereichernden Tag, bei dem sich<br />
Menschen aus so verschiedenen Arbeitsbezügen, ganz egal ob sie dort haupt- oder<br />
ehrenamtlich tätig sind, und aus verschiedenen Altersgenerationen begegnet sind.<br />
Betroffene, denen teils unaussprechliches Leid zugefügt wurde, brauchen die volle<br />
Unterstützung von engagierten und einfühlsamen Menschen!</p>
<p>Die Tagung fand am 24.09.2011 im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod statt und<br />
war eine gemeinsame Veranstaltung von der Deutschen Kinderhilfe e.V., der Auerbach<br />
Stiftung, dem Verein Sicheres Netzt hilft e.V., dem Verein WEISSER RING Landesverband<br />
Hessen und der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau.</p>
<p><div class='documentIcons'><div class='documentIcons_icon'><a href='http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/09/Pressemeldung-Kinderschutzfachtagung.pdf'><img src='http://www.ejhn.de/wp-content/plugins/attachment-file-icons/mime/pdf-icon.png'/></a></div><div class='documentIcons_link'><a href='http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/09/Pressemeldung-Kinderschutzfachtagung.pdf'>Pressemeldung-Kinderschutzfachtagung</a></div></div><div class='clear'></div></p>
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		<title>Keine Privilegien für die Bundeswehr</title>
		<link>http://www.ejhn.de/nachricht/keine-privilegien-fur-die-bundeswehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Roth</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Keine Privilegien für die Bundeswehr Evangelische Jugend in Hessen und Nassau e.V. fordert Gleichbehandlung aller Freiwilligendienste Mit der Situation der Freiwilligendienste beschäftigte sich der Vorstand der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau e.V. in seiner jüngsten Sitzung. In dem Nebeneinander von Bundesfreiwilligendienst, der aus dem bisherigen Zivildienst entstanden ist und dem Freiwilligen Sozialen bzw. Ökologischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Keine Privilegien für die Bundeswehr</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Evangelische Jugend in Hessen und Nassau e.V. fordert Gleichbehandlung aller Freiwilligendienste</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mit der Situation der Freiwilligendienste beschäftigte sich der Vorstand der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau e.V. in seiner jüngsten Sitzung.<br />
In dem Nebeneinander von Bundesfreiwilligendienst, der aus dem bisherigen Zivildienst entstanden ist und dem Freiwilligen Sozialen bzw. Ökologischen Jahr sieht die Evangelische Jugend nur ein Hilfskonstrukt. Besser wäre eine gemeinsame Struktur unter dem Dach der Freien Träger, zum Beispiel Kirche oder Diakonie gewesen. Da dies aber nicht zu erreichen war, müsse auf eine Gleichbehandlung aller freiwilligen Dienste geachtet werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mit Sorge sieht der Vorstand der EJHN Tendenzen, den Bundesfreiwilligendienst (BFD) durch finanzielle und organisatorische Maßnahmen zu bevorteilen. Hintergrund sei die Tatsache, dass sich für den BFD nicht genügend Bewerber/innen melden und gleichzeitig ein Druck auf die Besetzung von Stellen vor allem im Pflegebereich existiere. Dadurch entstehe die Gefahr, dass alte Strukturen aus dem Zivildienst etabliert und Lücken „gestopft“ würden, die durch den massiven Rückgang der Bewerber/innen entstanden seien. Demgegenüber fordert die Evangelische Jugend, dass die inhaltliche und organisatorische Gestaltung der Stellen vor Ort durch die Erwartungen und Ziele der Jugendlichen selbst bestimmt werden sollten. Es sei wichtig, im Bereich der Freiwilligendienste neue Engagementfelder zu eröffnen und kreative Ideen zu ermöglichen. Die Freiheit zur inhaltlichen Gestaltung müsse unbedingt erfüllt werden, um dem Geist der Freiwilligendienste gerecht zu werden.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Vorstand der EJHN hat sich auch mit den „Informationsveranstaltungen“, zu der die Jugendoffiziere der Bundeswehr in den Schulen eingeladen werden, beschäftigt. Es dränge sich das Gefühl auf, dass hier durch die Vertreter der Bundeswehr einseitige Werbung für einen Dienst an der Waffe betrieben werde. Es gehe nicht darum, der Bundeswehr den Zugang zu den Schulen grundsätzlich zu verwehren. Es müsse aber sichergestellt sein, dass Informationsveranstaltungen im Rahmen des umfassenden Bildungsauftrags der Schulen stattfinden und dass dadurch auch andere Sichtweisen gleichberechtigten Zugang haben. Dazu gehöre, dass über alle Möglichkeiten der Freiwilligendienste informiert werde.<br />
Die Evangelische Jugend setze sich weiterhin für eine Schule ein, in der Friedenserziehung und Friedensbildung im Mittelpunkt des Unterrichts stehe. Dem widersprächen privilegierte Zugänge einzelner Gruppen genauso wie ein Auftreten in Uniform auf dem Schulgelände.</span></span></p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT"><div class='documentIcons'><div class='documentIcons_icon'><a href='http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/08/Presse_Bundesfreiwilligendienste.pdf'><img src='http://www.ejhn.de/wp-content/plugins/attachment-file-icons/mime/pdf-icon.png'/></a></div><div class='documentIcons_link'><a href='http://www.ejhn.de/wp-content/uploads/2011/08/Presse_Bundesfreiwilligendienste.pdf'>Pressemitteilung_Bundesfreiwilligendienste</a></div></div><div class='clear'></div></p>
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